REVIEW

rel010_rareAuf seiner EP „Rare & Short“ macht der Osnabrücker Singer / Songwriter genau da weiter, wo er mit seinem bärenstarken Debut „Cure & Disease“ aufgehört hat. Schon der Opener „Romantic Sense of Rock’n’Roll“ zerrt wie ein kräftiger Sog, dem man schlicht nicht entkommen kann. Das Universum von NORTH ALONE besteht aus der markanten, rauchig-warmen Stimme des Frontmanns, umrandet von einem folkigen Singer/Songwriter-Sound à la Chuck Ragan, Dave Hause oder Brian Fallon. So-Kumneth Sim an der Geige trägt einen enormen Teil zum eigenen Stil der Band bei und hebt NORTH ALONE auf eine Stufe mit den amerikanischen Vorbildern. Bestechend ist auch das NO USE FOR A NAME Cover „International You Day“, das im Duett mit Jennie Cotterill von BAD COP / BAD COP entstanden ist. Eine EP, die sich absolut lohnt, um die Zeit bis zum nächsten vollständigen Album zu überbrücken.

OX-FANZINE Ausgabe 130 – Februar / März 2017

 

 

 

rel010_rareDen Auftakt markiert das glänzende „The Romantic Sense of Rock’n’Roll“, das in Bandstärke mit Folk und Punk kokettiert…

Dafür steht auch „The Way“, das mit packendem mehrstimmigem Gesang glänzt und auch durch rhythmisches Händeklatschen eine eigene Dynamik entwickelt. Nicht allein aufgrund des guten Zwecks eine absolut lohnenswerte Scheibe!

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rel010_rareMit „International You Day“ haben sich North Alone wahrlich eine große Nummer ausgesucht. Aber die Band schafft es nicht nur, dem Song seine eigene Note zu verleihen sondern auch, dem Hörer eine ordentliche Gänsehaut zu verpassen.

Mit seiner rauchigen, warmen Stimme könnte Manuel North ohne Probleme in die Riege der amerikanischen Genre-Kollegen wie Chuck Ragan aufgenommen werden. North Alone machen auf Platte ebenso viel Spaß wie live.

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rel010_rareDie EP startet mit dem grandiosen „The Romantic Sense Of Rock’n’Roll. Meine Fresse, was für ein Ohrwurm. Eine Liebeserklärung an die Musik. Eine Liebeserklärung an alle, die mit Hingabe ihrer Bestimmung folgen, die voll in ihrer Tätigkeit aufgehen, auch wenn es Entbehrungen mit sich bringt. Für mich ganz ohne Frage einer der besten Folkpunksongs der vergangenen Jahre. Touché.

Fazit: Wahnsinnig gute Folkpunksongs.

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rel010_rareSchon der erste Song “The Romantic Sense Of Rock’n’Roll” könnte auch genauso gut auf einem Revival-Tour-Sampler zu finden sein.

Aber der Höhepunkt für mich ist ihre Version vom No Use For A Name-Song “International You Day”… Wahrscheinlich gibt es etliche Cover-Versionen dieses Songs, aber bei North-Alones Fassung stimmt einfach alles: Die Stimme(n) und die Musik umrahmen den bittersüßen Text.

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rel010_rareIch muss gleich vorweg nehmen, dass ich die neuen von North Alone geschriebenen Songs einfach großartig finde! Folkige Hymnen mit Herz und Eiern. Durch die Fullbandunterstützung von den ebenso großartigen Halfway Decent-Herren nimmt der North Alone Sound so an Fahrt auf, dass ich mich bei einem Flogging Molly Konzert in erster Linie auf die Osnabrücker Schnappsdrosseln freuen würde. „The Romantic Sense of Rock’n’Roll“ ist so ein krasser Ohrwurm und schüttelt deinen Körper so durch, dass er im Bereich der Punkfolkhymnen schon jetzt ganz weit vorne mit dabei ist.

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rel010_rareIn voller Bandstärke startet die EP mit dem Song ‚The Romantic Sense Of Rock ’n‘ Roll‘. Hier hört man auch schon die Weiterentwicklung, die das ständige Touren mit sich gebracht hat. Sänger Manuel klingt noch geerdeter und fokussierter als auf „Cure & Disease“…

Dann ‚The Way‘ – meine Fresse, wie toll! Als wenn Brian Fallon mit Jon Gaunt die Hymne für die nächste Revival-Tour geschrieben hat. So viel Herzblut, Emotion und Melodie in einem Song vereint…

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rel010_rareManuel aka NORTH ALONE öffnet erneut Herz und Seele für einen unterhaltsamen, gemütlichen, besinnlichen Abend. Die rauchige Gesangsnote versprüht einen raubeinigen Charme und hat die notwendige kraftvolle Note für eine wärmende Gefühlskultur, die die semi-akustische Instrumentierung verstärkt.

Es ist immer besser, die Gefühle und Überzeugungen rauszulassen, denn so ist es möglich, den ausdrucksstarken Inhalt zu verschlingen, den Manuel und Band reiz- und stimmungsvoll lautmalen …

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rel009_cure„Cure & Disease“ ist ein Brett. Da braucht man nicht lange drumherum zu reden. Punkfolk in Singer/Songwriter-Manier, der – nicht zuletzt wegen der begleitenden Geige – musikalisch stark an Chuck Ragans Soloprojekt erinnert. Das Album wurde im Docmaklang Tonstudio in Osnabrück aufgenommen. Moment, Osnabrück? Das überrascht: Stil, Ausstrahlung, die wahnsinnig kratzige Stimme und rotzige Kumpelattitüde klingen dermaßen nach den Staaten, nach Country und Folk, dunklen Motels und langen Highways und das alles mag so gar nicht passen zum deutschen Singer/Songwriter Genre. NORTH ALONE macht mit seinen harten Akustik-Krachern verdammt Laune, Sänger Manuel Sieg erzählt Geschichten, die nur Reisende erzählen können, er erfindet das Genre zwar nicht neu, macht aber alles anders als seine Liedermacher-Kollegen hierzulande. Und dann wäre da noch der stärkste Song, „Missing Heart Shadow“, der für den Duktus des gesamten Albums steht: das Lied hätte genau so gut auf einer GASLIGHT ANTHEM-Platte landen können. Nicht falsch verstehen: Der Song klingt keinesfalls nach billiger Kopie; viel mehr fragt man such, warum Brian Fallon nicht auf diese Idee kam. Und das darf als Schulterklopfen verstanden werden.“

OX-FANZINE Ausgabe 120 – Juni/Juli 2015

 

 

 

rel009_cure„Würde man sich „Cure & Disease“ anhören ohne vorher zu wissen, dass der Longplayer im beschaulichen Osnabrück produziert wurde, würde man wohl eher annehmen, dass er von einer amerikanischen Band stammt. Das Album klingt nach Roadtrip, nach Whiskey und ungefilterten Zigaretten …

Die Songs haben und geben viel Energie, wirken durchdacht und bei einigen Nummern wirft man gerne den Repeat-Modus an.“

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rel009_cure„Den Hörer erwarten zwölf kernige und ehrliche Songs, die nur so vor Freude am Musikmachen strotzen. Die Mischung aus Folk, Punk, Rock und viel Geigenspiel macht einfach richtig gute Laune …

Insgesamt ist „Cure & Disease“ ein sehr gelungenes Album, das durch viel Abwechslungsreichtum und größtenteils wirklich herausragende Songs glänzt.“ (8/10)

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rel009_cure„Beim Hören der Platte, die gefüllt ist mit hervorragendem Singer-/Songwriter-Country-Folk-Punk denkt man unweigerlich an Richmond, Gainesville oder auch Fort Collins. Auf jeden Fall irgendwas in den Südstaaten oder den Weiten des Westens, aber nicht unbedingt an, nun ja, Osnabrück …

„Curse & Disease“ ist einfach ein verdammt gutes Album und definitiv eins der besten Alben, welches in diesem Genre in der letzten Zeit erschienen ist.“

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rel009_cure„Sänger Manuel Sieg schafft es, mit seiner Zigaretten-und-Whiskey-geschwängerten Stimme eine mindestens ebenso große Präsenz aufzubauen, wie Genre-König Chuck Ragan …

Doch das hier ist eben nicht bloß eine deutsche Kopie … Weit weg vom lahmen Singer-Songwriter Folkpunk, wie es ihn seit Jahren an jeder Ecke zu hauf zu hören gibt.“ (8/10)

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rel009_cure„Missing Heart Shadow ist z.B. der beste nichtgeschriebende The Gaslight Anthem Song seit Ewigkeiten.

Ich gehe soweit zu sagen, dass mich NORTH ALONE durch ihre Frische, ihr authentisches Auftreten und ziemlich grandiose Songs, das letztjährige Werk von Chuck Ragan fast vergessen lässt (auch wenn ich Fan bin) und meine Tendenz Richtung NORTH ALONE ausschlägt.“ (5.5/6)

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rel009_cure„Manuel trifft den richtigen Ton, der dich in der Abgeschiedenheit und dem Alleine-Sein begleitet wie ein treuer Freund, der dir zur Seite steht und dich tröstet, wenn du schon kurz vor der Selbstaufgabe stehst.

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rel009_cure„Cure & Disease ist bis an die Decke voll mit Songs, die weit über dem Durchschnitt schwimmen, die beseelt sind von einer charmant-versoffenen DIY-Attitüde …

Musik für’s unterwegs sein. Für’s verliebt, verzweifelt und vergnügt sein.“ (6/10)

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rel009_cure„11 Songs voller Leidenschaft, Straßenstaub der letzten Tour, Rauch der vielen Bars und ganz viel Whiskey wird uns hier um die Ohren gehauen. Und dabei ist Cure & Disease kein Saufalbum wie viele der irischen Folkpunkkollegen. Dafür liegt hier zuviel Herz in den Lyrics.

Diese Platte, diese Stimme, dieser Musiker ist eine absolute Empfehlung für Punkrocker, Songwriterfreunde und die Eltern von allen gleich mit. Dicker Daumen hoch!“ (19/20)

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rel009_cure„Die wichtigste Nummer des ganzen Albums ist aber Scatter My Ashes Into The Sea. Eine wunderschöne Hommage an das Leben und die Vergänglichkeit. Die Gastvocals von Ian Cook (Larry And His Flask) geben dem eh schon grenzgenialen Song noch mehr Wirkung.

Manuel Sieg hat hiermit einen Song erschaffen, der ihn überleben wird. Zeitlosigkeit in eingängige Worte gefasst. Einfach nur ganz grosses Kino.“

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rel009_cure„Siegs Liebe gilt der Nahtstelle zwischen Songwriterfolk und Punk. The Gaslight Anthem, Tony Sly, die Pogues und ganz viel ehrliches Sentiment zwischen Melancholie und Hoffnung.“

STADTBLATT OSNABRÜCK Ausgabe 05-2015

 

 

 

 

 

rel009_cure„Musikalisch und textlich schlichtweg ein Genuss …

Und genau das ist es auch, was „Cure & Disease“ absolut hörenswert macht. Diese Kombination, aus Fernweh verursachender Songs und ein Authentizität großschreibender Künstler. Das Ergebnis ist ein Album, das man automatisch auf Repeat stellt.“

 

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rel009_cure„Den Lead hat Manuel Sieg und wie sein Name sagt, könnte North Alone mit der neuen Scheibe Cure & Disease den Weg auf die Siegesstrasse finden und sich glatt auf die Ebene von Chuck Ragan spielen.

Die rauchige Stimme von Manuel lädt zum Träumen ein. Man sieht sich in einem grossen Van bei einem Road Trip durch Amerika fahren. Sein Gesang ist Balsam für die Seele, wie eine heilende Kur für eine Krankheit. Der Sound bringt richtig gute Laune mit!“

RAWK.CH

 

 

 

 

rel009_cure„Manuel Sieg, der Kopf von NORTH ALONE, stammt aus Osnabrück, kommt aber daher wie amerikanischer Whisky, den man beim Roadtrip am Steuer aus der Pulle trinkt. Auf „Cure & Disease“ lernt man, dass sich hinter diesem „Singer/Songwriter“ eine wahre Perle aus punkigem Folk und Country verbirgt, die eine besondere Sehnsucht und Fernweh hervorruft. Elf Tracks, mit denen man in den Sommer starten will. Kratzen wir unser Erspartes zusammen, kaufen uns ein Cabrio und rauschen mit diesem perfekten Soundtrack in amerikanische Sonnenuntergänge!“
FUZE MAGAZIN Ausgabe 52 – Mai/Juni 2015

 

 

 

 

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„Was direkt auffällt ist die Stimme von Manuel. Die erinnert an Chuck Ragan und klingt ähnlich rau. Glücklicherweise versucht Manuel nicht, aus North Alone einen weiteren Chuck Ragan-Imitator zu machen, sondern er macht sein eigenes Ding daraus.

“Cure & Disease” ist wirklich ein sehr tolles, sehr gelungenes Album geworden, das mit jedem Hören wächst und besser wird. Es gibt unter den zwölf Songs keinen Ausfall zu verzeichnen, stattdessen findet man jede Menge neuer Lieblingslieder.“

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rel009_cureEigentlich beweist North Alone das es in diesem Genre noch sehr viele Geschichten zu erzählen gibt und das ohne jeweils langweilig zu erscheinen …

Von mir gibt es eine Kauf Empfehlung, das Album „Cure & Disease“ sollte für alle Fans von Künstlern wie Chuck Ragan, The Gaslight Anthem oder Arliss Nancy ein Pflichtkauf sein. North Alone sollte dabei aber nicht verglichen werden, sondern in einer Reihe mit diesen Künstlern genannt werden. Bisher definitiv eines der besten Alben des Jahres! (9/10)

NEEDLESOUND.DE

 

 

 

 

rel009_cure„Wer auf punkbasierten Songwriter-Folk-Rock steht und bereits Platten von CHUCK RAGAN, ROCKY VOTOLATO oder auch THE GASLIGHT ANTHEM sein Eigen nennt, sollte unbedingt auch NORTH ALONE Gehör schenken! Die zwölf Songs machen uneingeschränkt Spaß und insbesondere diejenigen, die den CHUCK-RAGAN-Solo-Sound mögen, dürfen gern zugreifen.“

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rel009_cure„North Alone liefert mit seiner Band im Rücken Songs ab, die die positiven, aber auch weniger rosigen Seiten behandeln, die das Tourleben mit sich bringt; es zieht sich also ein roter Faden durch das Album, das gespickt ist mit Mitsing-Melodien, die einen auch nach dem Hören länger begleiten, als einem lieb ist. Außerdem findet man immer wieder diese Textstellen, hinter die man wegen ihrer Ehrlich- und Geradlinigkeit am Liebsten ein fettes Ausrufezeichen setzen würde …“ (7/10)

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rel009_cure„Sowohl live als auch aus der Konserve konnten mich NORTH ALONE bisher absolut begeistern und so dermaßen viele wirklich gute Singer/Songwriter oder jetzt eben Folkpunkbands haben wir jetzt hier auch nicht unbedingt. Ich habe jedenfalls noch keine gesehen, die so gut klingen wie NORTH ALONE.“ (8/10)

 

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rel009_cure„Ist „Cure & Disease“ ein besonders innovatives Album? Mitnichten. Ist es aber originell, eingängig, mitreißend und abwechslungsreich? Das auf jeden Fall! Sieg singt authentisch, wirkt ehrlich und die Kompositionen der einzelnen Songs lassen für mich keine Wünsche offen. Das Album macht Spaß, lädt zum Zuhören und Nachdenken ein und fesselte mich vom Anfang bis ganz zum Ende hin.“

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rel009_cure„Der gewohnte Folk-Aspekt kommt natürlich durch So-Kumneth Sims Geigenspiel weiterhin dazu und auch die Weise, seine Geschichten geradlinig in Storytelling-Manier an den Mann zu bringen, hat der Meister noch nicht verlernt. Geboren wurde dieses Projekt übrigens als Video-Session auf YouTube. Dem Reiz, das Ganze im Studio auszuformulieren, konnte man dann aber (zum Glück) doch nicht widerstehen.“

 

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rel009_cure„From the album’s opening title track, two things are unavoidably clear; first of all, the band’s music is distinctive and powerful for their use of the fiddle, with this being the main factor that sets NORTH ALONE from being a bulked up version of one-man-and-his-guitar. Second of all, there’s a Frank Turner-esque edge to the album, which swells as the record continues.“

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rel009_cure„Zwar wäre es zu früh zu behaupten, North Alone bläst dem Genre völlig revitalisierte Lebensgeister in die Brust, doch der Raueisen-Faktor auf „Cure & Disease“ ist schon enorm. Diese leicht melancholische Art zu singen und die cleveren und durchdachten Texte sowie die frischen Gitarrenriffs machen North Alone zu einem fühlbar vitalisierenden Folkrock-Substrat.“ (8/10)

 

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rel009_cure„Gute Scheibe mit guter Musik, die im verrauchten Pub genauso Zuhause scheint, wie im heimischen Wohnzimmer oder auf einem Festival. Wer mal YouTube „befragt“ wird auch feststellen, dass NORTH ALONE auch live eine ganz eigene Erfahrung ist. Deutschland hat wesentlich mehr zu bieten als JENNIFER ROSTOCK und Bubis wie TIM BENDZKO. Zum Glück…dafür stehen Künstler wie NORTH ALONE mit ihrem Namen!“ (8/10)

 

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rel009_cure„If done right, harder-edged folk-rock acts like North Alone can really hit close to home …

While some tracks may contain a bit more country twang than some may care for (“Old Dog Barking”), songs like “The Road Most Traveled” and “Missing Heart Shadow” are so good, they more than make up for it. I can’t really decide if North Alone have won me over completely or not, and although they may not be quite at the level of Chuck Ragan or Frank Turner, if nothing else, they’re at least worth a fair try.“ (3/5)

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rel009_cure„Was North Alone einem da in den Gehörgang pflanzen, tut einfach gut. Ein wohlig warmes Gefühl breitet sich aus, wenn man der rauen Stimme lauscht, die über typischem Americana-Sound schwebt. Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Es gibt da draußen einen Künstler, der mir exakt diese Art der Gänsehaut immer wieder auf die Pelle zaubert. Sein Name? Chuck Ragan.

Das hier ist mehr als nur ein deutscher Abklatsch. Die Platte ist sensationell, eingängig, tanzbar.

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